SC Paderborn – Hamburger SV Tipp 28.09.2020

SC Paderborn – Hamburger SV Tipp 28.09.2020
SC Paderborn – Hamburger SV Tipp 28.09.2020

Tipp: Sieg HSV - 2,50 Interwetten

Mit dem SC Paderborn und dem Hamburger SV treffen am zweiten Spieltag der 2. Bundesliga zwei Vereine aufeinander, die einen unterschiedlichen Start hingelegt haben.

Während Paderborn nach einer Auftaktpleite bereits ein wenig unter Druck steht und nicht von Anfang an im Tabellenkeller hängen bleiben will, peilt der HSV am Montag, 28. September 2020 (Anstoß: 20.30 Uhr) den zweiten Sieg an, um seine Aufstiegsambitionen zu unterstreichen.

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Erst sieben Mal trafen beide Vereine bisher aufeinander und noch nie gab es keinen Sieger. Mit vier Erfolgen hat der HSV bei drei Paderborner Siegen die Nase leicht vorne. In Paderborn gewannen die Hanseaten drei von fünf Gastspielen und verloren zwei Mal.

Formkurve SC Paderborn

Nicht ganz überraschend hat es für den SC Paderborn nicht gereicht, sich in der Bundesliga zu etablieren. Nur ein Jahr nach dem Durchmarsch von der 3. Liga ins Oberhaus ist der SCP nun wieder zweitklassig.

Der direkte Wiederaufstieg ist dabei keineswegs das Ziel, sondern nach turbulenten Jahren eine Konsolidierung in Liga zwei. Trotz einiger schmerzhafter Abgänge verfügen die Ostwestfalen über einen soliden Stamm, dem es zumindest zuzutrauen ist, das Schicksal wie nach dem letzten Bundesliga-Absteiger 2015, als es auf direktem Weg in die 3. Liga ging, zu vermeiden. Die Testspiele indes verliefen eher durchwachsen.

Nach einem 2:1-Sieg gegen den KFC Uerdingen blieb der SCP gegen den österreichischen Zweitligisten Austria Klagenfurt (1:1), gegen Borussia Mönchengladbach (0:2), bei Borussia Dortmund (1:1), bei Fortuna Düsseldorf (0:1) und gegen den VfB Lübeck (2:3) sieglos. In der ersten Pokalrunde beim SCWiedenbrück gab sich Paderborn dann aber mit einem 5:0-Sieg keine Blöße, ehe der Zweitliga-Start am vergangenen Wochenende bei Holstein Kiel mit einer 0:1-Niederlage daneben ging.

Personalien

Trainer Steffen Baumgart hat sich frühzeitig auf eine Wunschelf festgelegt und dürfte trotz der Niederlage in Kiel nun nicht allzu viele Änderungen vornehmen. Ersatzkeeper Jannik Huth und Stürmer Streli Mamba sind verletzungsbedingt weiterhin keine Alternativen.

Voraussichtliche Aufstellung: Zingerle – Ananou, Correia, Schonlau, Okoroji – Pröger, Thalhammer, Vasiliadis, Antwi-Adjei – Srbeny, Michel

Formkurve Hamburger SV

Der Start in die dritte Zweitliga-Saison in Folge ist dem Hamburger SV am vergangenen Wochenende auf überzeugende Art und Weise gelungen. Gegen Fortuna Düsseldorf siegten die Rothosen verdient und auch souveräner als der aufgrund eines späten Anschlusstreffers nur knappe 2:1-Erfolg vermuten lässt.

Im zweiten Pflichtspiel unter dem neuen Trainer Daniel Thioune gelang dem HSV damit auch die Wiedergutmachung für das nur vier Tage zuvor erlittene Aus in der ersten Runde des DFB-Pokals bei Dynamo Dresden. Diese Pleite beim Zweitliga-Absteiger kam durchaus unerwartet, nachdem zuvor die beiden letzten Vorbereitungsspiele gegen Feyenoord Rotterdam (1:0) und Hertha BSC (2:0) vielversprechend verlaufen waren.

Zuvor allerdings hatte der HSV nach einem 1:0-Sieg gegen Hansa Rostock auch drei Testspiele nacheinander gegen den FC Midtjylland (0:2), den Randers FC (1:2) und den VfB Stuttgart (2:3) verloren. Noch ist es zwar zu früh für eine seriöse Einschätzung, doch mit Blick auf die Partie gegen Düsseldorf scheint die Richtung inzwischen zu stimmen.

Personalien

Nach dem Sieg über Düsseldorf sind keine personellen Veränderungen zu erwarten. Während Rick van Drongelen nach seinem Kreuzbandriss noch länger fehlt, sind auch Bakery Jatta und Ewerton nach ihren Verletzungen noch keine vollwertigen Optionen. Toni Leistner fehlt unterdessen nach seinem Ausraster in Dresden gesperrt.

Voraussichtliche Aufstellung: Heuer Fernandes – Vagnoman, Ambrosius, Heyer, Leibold – Onana, Gjasula – Dudziak – Wintzheimer, Terodde, Kittel

Tipp

Paderborn hat schon in der Vorbereitung nur bedingt überzeugen können und nun auch zum Zweitliga-Auftakt Defizite in verschiedenen Bereichen nicht kaschieren können. Der HSV hingegen scheint das Pokal-Aus gut verkraftet zu haben und ist mit dem individuell gut bestückten Kader fraglos ein heißer Aufstiegskandidat, der auch in Paderborn punkten sollte.

Tipp: Sieg HSV – 2,50 Interwetten (unser Interwetten Testbericht)

Thorsten Imbruchs

Ich schreibe seit inzwischen 10 Jahren über den deutschen und internationalen Fußball und das Thema Sportwetten. Ich habe mehrere Jahre für Wettanbieter gearbeitet, vor allem in der Spielanalyse und Quotenerstellung.

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