Alex de Minaur – Rafael Nadal Tipp 07.07.2018

Alex de Minaur – Rafael Nadal Tipp 07.07.2018

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Der zweimalige Wimbledonsieger Rafael Nadal ist gut ins Turnier gekommen, trifft aber nun in der dritten Runde auf einen der talentiertesten Youngster des Herrentennis.

Rafael Nadal

Vor genau zehn Jahren war Rafael Nadal Teil eines der legendärsten Tennismatches aller Zeiten. Damals setzte sich der Spanier im Wimbledon Finale 2008 mit 9-7 im fünften Satz gegen Roger Federer durch. Seit dem gewann Nadal den Titel noch ein weiteres Mal, scheiterte jedoch in den vergangenen Jahren meist früh. Seit 2011 konnte Nadal nur noch zwei Mal das Achtelfinale erreichen. Bisher spielte Nadal in 2018 souverän, verlor in seinen ersten beiden Runden noch keinen Satz, obwohl er im letzten Match von Mikhail Kukushkin durchaus gefordert wurde.

Nadal kommt mit dem Rückendwind vom elften French Open Sieg seiner Karriere nach London. Nadal war nicht so gut ins Jahr gekommen wie erhofft, was vor allem an einer bei den Australien Open zugezogenen Hüftverletzung lag. Doch sobald die Sandplatzsaison los ging und Nadal wieder fit war, dominierte der mittlerweile 32-jährige in gewohnter Manier. Er gewann die Masters Turniere in Monte Carlo und Rom und triumphierte auf beeindruckende Weise bei den French Open. Im Anschluss sagte Nadal seine eigentlich geplante Teilnahme am Rasenvorbereitungsturnier in Queens ab. Aus präventiven Gründen, wie der Weltranglistenerste mitteilte.

Auch in den Jahren in denen Nadal in Wimbledon triumphierte, war er in den ersten Runden anfällig für Überraschungen. Denn zu diesem Zeitpunkt ist der Rasen meist noch etwas schneller, der Ball springt nicht so hoch ab. Hatte Nadal jedoch die zweite Woche erreicht, wurde er brandgefährlich für alle Gegner. Was Nadal auf dem Rasen auszeichnet, ist das Selbe wie auf allen anderen Belägen. Seine Körperlichkeit, die herausragende Defensive und die krachende Vorhand – so setzt Nadal seine Gegner permanent unter Druck.

Alex de Minaur

Mit Alex de Minaur trifft Nadal auf einen jungen Spieler, der sehr an Lleyton Hewitt erinnert. Wie Hewitt ist auch de Minaur Australier. Obwohl im Februar erst 19 Jahre alt geworden, hat De Minuaur schon jetzt viele Anlagen eines Spitzenspielers. Er bewegt sich herausragend gut, hat sehr solide Grundschläge und ein beeindruckendes Returnspiel. Nur beim Aufschlag mangelt es noch.

De Minuar begann das Jahr als Nummer 208 der Weltrangliste, hat sich mittlerweile auf Platz 80 der Weltrangliste vorgearbeitet. Auch Dank seines beeindruckenden Starts in die Saison. Da erreichte de Minaur das Halbfinale des ATP Turniers von Brisbane und das Finale von Sydney. Beim auf die australische Hartplatzsaison folgenden Davis Cup zwang de Minaur den Deutschen Alexander Zverev tief in den fünften Satz. Seitdem hat de Minaur viel Zeit auf der Challenger Tour verbracht, um sich in die Top 100 vorzuarbeiten und so die Teilnahmen an ATP Turnieren zu erleichtern. Dabei erreichte de Mniaur die Finals der großen Challenger in Alicante und Surbiton. In Nottingham reichte es sogar zum Sieg. Hier in Wimbledon spielte der junge Australier in den ersten beiden Runden beeindruckendes Tennis. Einem Sieg gegen den gesetzten Marco Cecchinato folgte ein nicht minder beeindruckender Erfolg gegen den Rasenspezialisten Pierre-Hugues Herbert. Dabei beeindruckte den Minaur vor allem wieder beim Return.

Tipp

Die Buchmacher sehen Nadal als ganz klaren Favoriten. Ein Sieg von de Minuar wäre in der Tat eine faustdicke Überraschung. Aber so chancenlos wie die Quoten es suggerieren ist de Minaur nicht. Seine Chancen stehen eher bei 20 denn bei 10 Prozent. De Minaur sollte Nadal nicht nur von der Grundlinie unter Druck setzen können, sondern vor allem beim Return. Der Australier hat sich bisher auch nicht besonders schwer getan gegen Linkshänder. So ist ihm ein Satzgewinn zuzutrauen. Vielleicht lässt sich auch ein hohes Handicap finden oder eine Wette auf mehr als 32 Spiele in Betracht ziehen. Denn selbst wenn Nadal der Favorit ist und gewinnen sollte, denn Minaur könnte ihm beschäftigen.

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Thorsten Imbruchs

Ich schreibe seit inzwischen 10 Jahren über den deutschen und internationalen Fußball und das Thema Sportwetten. Ich habe mehrere Jahre für Wettanbieter gearbeitet, vor allem in der Spielanalyse und Quotenerstellung.

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