Tottenham – Sunderland 07.04.2014

Tottenham – Sunderland 07.04.2014

Zwei Teams, die dringend Siege brauchen. Tottenham hat sich weit vom erhofften Platz vier entfernt und die Europa League dürfte ihnen erst einmal egal sein. Auf der anderen Seite ist Sunderland Tabellenletzter, aber sie haben drei Spiele weniger auf dem Konto als die Konkurrenz. Damit ist klar, dass sie Siege um jeden Preis brauchen.

Tottenham – Meister der Fehleinkäufe

Sie bekamen 100 Millionen aus dem Bale-Transfer und hatten damit wirklich alle Voraussetzungen um auf mindestens drei Positionen Verbesserungen auf Champions League Niveau zu machen. Sie schafften die drei größten Flops der Premier League Saison. Aus dem spanischen Superstürmer Soldado wurde bei Tottenham ein Rohrkrepierer. Er schoss lediglich acht Tore in 26 Spielen und man musste sich oftmals auf den Oldie Adebayor verlassen, der beinahe aussortiert wurde, aber mit acht Treffern in 15 Spielen glänzen konnte.

Ein weiterer Flop war dann Paulinho. Er kam als eines DER großen Hoffnungen, doch am Ende enttäuschte er auf ganzer Linie, allerdings nicht so sehr wie Lamela. Der 22-jährige kam aus Italien und galt als eines der ganz großen Talente. Bei Tottenham ging plötzlich nichts mehr. Die drei zusammen haben schon 80 Millionen verschlungen. Auch der Trainerwechsel brachte so ziemlich gar nichts und so stehen drei Niederlage aus den letzten vier Spielen auf Tottenhams Konto. Gegen alle starken Teams gab es absolut gar nichts zu holen.

Sie haben gegen schwache Teams auch schon sehr gute Spiele gezeigt, allerdings wirken sie meist nicht geordnet genug. Ein weiteres Handicap in diesem Spiel sind die zahlreichen Ausfälle. Es fehlen Jan Vertonghen, Roberto Soldado, Erik Lamela, Etienne Capoue und Kyle Walker.

Sunderland mit Leistungsschwankungen

Zunächst schief der Trainerwechsel zu greifen und Sunderland legte eine wirklich gute Phase hin, in der das Team wie ausgewechselt schien, doch seit einigen Wochen geht wieder nichts bei diesem Team. Fünf der letzten sechs Spiele gingen verloren und auch das sechste war lediglich ein unentschieden.

Das größte Problem ist die nicht vorhandene Offensive. Es gibt keinen Stürmer, der auch nur im Ansatz diese Bezeichnung verdient hätte. Ob Borini oder Dauertalent Jozy Altidore oder der eigentlich recht begabte Wickham…keiner war in der Lage Gefahr zu erzeugen. Viele Probleme beruhen da natürlich auch auf mangelnde offensiver Kraft aus dem Mittelfeld und er Ausfall von Fletcher dürfte das Problem nicht kleiner machen.

Tore aus Verzweiflung

Ich mag das Argument, aber es stimmt meist. Wenn Teams psychologisch in einer schweren Situation sind, dann sehen oftmals mehr Chaos und mehr Unterhaltung auf dem Feld, da mit offenem Visier gekämpft wird. Das bedeutet immer auch „viele Tore“.

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Thomas Meyer

Ich war schon immer jemand, der verrückt nach Sport war und so ist es natürlich ein Traum, dass Beruf und Leidenschaft zusammenfinden. Mein Spezialgebiet ist die Premier League, aber ich bin natürlich auch tief verwurzelt in den deutschen Ligen. Außerdem gefällt mir auch der US Sport.

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