Pferdewetten

Der Pferderennsport gehört zu den ältesten organisierten Sportarten und schon immer wurde auf das stärkste, schnellste Pferd gewettet. Früher diente dieser Sport der Zuchtauslese, das stärkste, schnellste Pferd mit den besten Leistungsmerkmalen wurde als Vererber genommen.

Seit Jahrhunderten stellen Pferderennen eine beliebte Freizeitbeschäftigung des Menschen dar. Heutzutage gibt es viele verschiedene Möglichkeiten um an Pferderennen teilzunehmen. Nicht nur die Rennbahn ermöglicht es dem „Zocker“ seine Wette zu platzieren. Im Fernsehen, über einen regulären Buchmacher und online wird ein breites Spektrum für Rennsportbegeisterte geboten.

Livewetten im Internet waren im Rennsport bis jetzt eher eine unbekanntere Methode, um auf seinen Favoriten zu setzen. Doch immer mehr Online-Wett-Anbieter bieten auf der der großen Internetplattform dem User die Möglichkeit schnell und einfach seine Wettchancen auszuloten und aktiv an einem Rennen teilzunehmen. Teilweise wird hier sogar die Möglichkeit geboten das Rennen per Echtzeit-Übertragung im Internet mitzuverfolgen. Der beste Buchmacher im Moment dürfte Racebets sein, auch wegen den kostenlosen Livestreams.

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Der Rennablauf

Vor dem Start eines Rennens sollte man sich ein Bild von den Chancen seines favorisierten Pferdes, so wie seines Reiters machen. Meistens findet man bei den meisten Online-Wett-Anbietern vor dem Starte eines jeden Rennens eine entsprechende Racecard. Diese beinhaltet die Grundinformationen über jedes Rennen wie zum Beispiel eine Gewinnübersicht von Pferd und Reiter, die jeweiligen Wettarten und weitere Zusatzinfos, welche für einen gut platzierten Wetteinsatz benötigt werden. Hat man die nötigen Informationen gesichtet und sich seinen Favoriten ausgesucht, kann nun bis zum Start eines Rennens online der Wetteinsatz platziert werden. Bei den Online-Wetten sieht der „Zocker“ eine Statusanzeige neben jedem Rennen – steht der Status auf „offen“, können noch Wetten platziert werden, bis zu der Anzeige „gestartet“. Diese zeigt den tatsächlichen Start des jeweiligen Rennens an, und es ist nicht mehr möglich seinen Wetteinsatz abzugeben. Nach dem Zieleinlauf der genannten Pferde und ihrer Reiter ist das Ergebnis auf der Racecard zu sehen. Als Einlauf wird im Allgemeinen die Reihenfolge bezeichnet, in der die Pferde in das Ziel gegangen sind, also das Platzierungsergebnis.

Bei dem Internet-Livebetting erfolgt eine Gewinnauszahlung erst, nachdem der Status des Rennens auf „endgültig“ steht. Endgültig beendet ist ein Rennen, nachdem der Zeiteinlauf (gemessen durch eine Infrarot-Zeitmessung) durch einen Rennrichter überprüft wurde. Je nach dem Veranstaltungsland werden diese Resultate etwas zeitversetzt im Internet dargestellt. Erst nach offizieller Bekanntgabe und Prüfung der Resultate werden diese Online auf der Racecard dargestellt und der „Zocker“ erhält seinen Gewinn, solange er auf das richtige Pferd gesetzt hat.

Ein Fall, der sehr selten zum Tragen kommt, ist ein ungenaues Zielergebnis. Das heißt, das Rennen steht bei einem Finish auf unentschieden, wenn zwei Pferde gleichzeitig den Zieleinlauf erreichen. Diese ist dann ein so genanntes Fotofinish, hier wird per Aufnahme an der Ziellinie entschieden, welches Pferd zuerst das Ziel erreicht hat. Auch wenn dies meist die spannendsten Rennen sind, gibt das Foto manchmal nicht genau wieder wer der Sieger ist. Ist in solch einem Fall nicht zu unterscheiden welches Pferd als erstes durch das Ziel gegangen ist, dann handelt es sich um ein so genantes „totes Rennen“. In solche einem Fall hat der Online- Zocker das Rennen zur Hälfte gewonnen, sofern er auf eines der beiden Pferde gesetzt hat. In solch einem seltenen Fall wird die Quote zur allgemeinen Fairness halbiert und dann ausgezahlt.

Quoten

Die Quoten im Rennsport werden über das Totalisatorprinzip berechnet. Dieses ist ein Verfahren, bei dem die Wett-Teilnehmer untereinander und nicht gegen einen Buchmacher wetten. Hier werden alle Einsätze für eine Wettart gesammelt und nach Abzug der Rennbahn-Provision je nach Anteil des Einsatzes an die Gewinner wieder ausbezahlt.

Das Prinzip dieser Quotenberechnung ist recht einfach, beim Pferderennen geht die Quote im Normalfall von einem Einsatz von 10,00 € aus. Daraus ergibt sich zum Beispiel die Quote 80:10. Das Ergebnis eines Sieges bei dieser Wette ist, dass man bei einem Einsatz von 10,00 € eine Auszahlung von 80,00 € erhält. Also 70,00 € Reingewinn.

Beispielrechnung: Sie setzen 20 Euro auf A French Man, 30 Euro auf Ben Jester und 50 Euro auf Pacandero, also insgesamt 100 Euro. Wenn der Totalisator-Betreiber den kompletten Einsatz wieder ausschüttet, würden die Zocker, die auf A French Man gesetzt haben, für 20 Euro Einsatz 100 Euro erhalten. Die Quote wäre also 50:10. Ben Jester hätte dementsprechend eine Quote von 33:10 und Pacandero hätte eine Quote von 20:10.

Weiter unterscheidet man zwischen verschiedenen Quotenarten und ihren Festlegungsweisen.

Vortagsquoten

Diese Quoten werden vor dem Rennen vom einem Buchmacher festgelegt und am Vortag des Rennens bekannt gegeben. Vortagsquoten sind nur bei speziellen Rennen verfügbar und können fluktuieren, sich stetig verändern.

Tagesquoten

Tagesquoten werden vor einem Rennen vom Buchmacher festgelegt. Sie werden gewöhnlich am Morgen des Renntages bekannt gegeben und sind nur bei speziellen Rennen verfügbar und können fluktuieren.

Startquoten

Auch SQ genannt. Die Startquote ist ein Quotendurchschnitt der Buchmacher, welche diese an der Rennbahn, vor Beginn jedes Rennens ermitteln. Diese Quoten werden nicht bekannt gegeben, das heißt, dass der Wettende zum Zeitpunkt des Wettens die Quote nicht kennt und auf Risiko geht.

Festkurswetten

Diese Wettart ist bei den Online-Wettanbietern sehr beliebt. Festkurswetten sind feste Quoten, welche, egal was passiert, mit Abgabe der Wette feststehen. Diese Quote wird meist für Langzeitwetten und deutsche Galopprennen angeboten. Ein Unterschied bei dieser Wettart ist allerdings, dass die sonst übliche Rückzahlung des Einsatzes, wenn ein Pferd nicht startet, entfällt. Passiert dies, sind die Wette und der Einsatz verloren.

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Die verschiedenen Wettarten

Neben der klassischen Siegwette gibt es bei Pferdewetten noch eine Vielzahl weiterer Wettmöglichkeiten, die auch teilweise (nicht alle) von den verschiedenen Online-Wett-Anbietern im Internet angeboten werden. Zuerst werden die vier verschiedenen Grundwettarten, deren Quoten dann am Totalisator-Prinzip (s.o) ermittelt werden, vorgestellt.

Sieg-Wette: Ein einfaches wie auch logisches Wettprinzip. Hier muss das Pferd, auf welches man gesetzt hat, als Erster durch das Ziel gehen und der spätere Sieger des Rennens sein.

Platz-Wette: Bei einer Platzwette muss das ausgewählte Pferd im Normalfall als Erster, Zweiter oder Dritter durch das Ziel gehen, wenn es weniger als sieben Starter gibt. Bei Livewetten in Frankreich, Italien, England, Irland und Südafrika sind es nur die ersten beiden Plätze, auf die bei einer Platzwette gesetzt wird. Bei englischen Handicaprennen mit mindestens 16 Startern gibt es sogar vier Plätze, auf die man setzen kann. Weiter sind bei englischen Rennen die Platzwetten nicht einzeln, sondern nur in Kombination mit einer gleichwertigen Siegwette buchbar (Sieg/Platz). Durch die höheren Gewinnchancen bei einer Platzwette im Vergleich zu einer Siegwette ist die Quote schlechter.

Zweier-Wette: Bei einer Zweier-Wette muss die richtige Reihenfolge der Pferde auf Platz 1 und 2 getroffen werden. Durch die niedrigere Gewinnchance ist die Quote bei Zweierwetten dementsprechend höher als bei einer einfachen Siegwette. In den Ländern Deutschland, England, Irland und Südafrika kann man eine Zweierwette ab drei Startern spielen. In Italien ist dies bei zwei bis fünf Startern möglich und in Frankreich kann man bei drei bis sieben Startern seine Zweierwette platzieren.

Dreier-Wette: Die Dreierwette ist ähnlich der Zweierwette. Hier muss eine richtige Vorhersage für die ersten drei Plätze in der richtigen Reihenfolge getroffen werden. In Deutschland ist die Dreierwette ab drei Startern möglich, in Italien, England, Irland und Südafrika kann man ab vier Startern seinen Tipp abgeben und in Frankreich ab acht Startern.

Weitere Wettarten

Sieg/Platz: Hierbei handelt sich um eine Kombination von einer Sieg- und einer Platzwette. In einem Online-Wett-Portal wird dies auch durch Ausfüllen eines Wettscheins angeboten. Man kann also zwei verschiedene Einzelwetten abgeben. Gewinnt das Pferd, auf das der „Zocker“ gesetzt hat, hat er sowohl eine Sieg- als auch eine Platzwette getroffen. Wird dieses Pferd lediglich platziert, muss er sich mit der Quote einer Platzwette begnügen.

Zwilling & Drilling: Bei französischen Rennen kann man ab acht Startern eine Zwillings- und Drillingswette platzieren. Diese sind im Grunde genommen nur kombinierte Zweierwette/Dreierwette. Das heißt, dass der Einlauf der Pferde, auf die man gesetzt hat, keine Rolle spielt. Hier liegt der Unterschied zu einer Zweier-/Dreierwette nur darin, dass es hier eine eigene Quote gibt.

Platzzwilling: Bei einem Platzzwilling müssen zwei der meist drei platzierten Pferde getippt werden. Hier liegt die Schwierigkeit darin, dass je nach Starterzahl und Land es auch nur vier oder zwei Plätze geben kann. Für eine Platzzwillings-Wette werden bei drei Plätzen drei verschiedene Quoten angegeben: Die erste Quote gilt für den Tipp auf das erst- und auf das zweitplatzierte Pferd. Die zweite Quote gilt dann für den Tipp auf das erst- und das drittplatzierte Pferd. Weiter gilt demnach die dritte Quote für das zweit- und drittplatzierte Pferd.

Ita: Bei dieser Wettart muss das Pferd, auf welches man gesetzt hat, als zweites durchs Ziel gehen.

Trita: Bei dieser Wettart muss das Pferd, auf welches man gesetzt hat, als drittes durchs Ziel gehen.

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